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Forschungsprojekt - Detailansicht

Bereich Bau und Umwelt - Fakultät Bauingenieurwesen - Institut für Baustoffe - Professur für Baustoffe

Charakterisierung der Dauerhaftigkeit des Verbundes zwischen alkaliresistenter Glasfaser (ARG) und Zementstein
Kurzbeschreibung (Deutsch)
Es wurden Prüfkörper bei Variation der Rezeptur, der Faserart und des Faseranteils hergestellt, verschiedenen Lagerungsbedingungernzerstörungsfreie Prüfung im EADQ zur Verfügung gestellt. Parallel dazu werden eigene Untersuchungen zur Feststellung möglicher VrnFaserkorrosion) mittels REM vorgenommen. Als Bindemittel wurden einerseits das für Glasfaserbeton speziell entwickelte System "DrnPortlandzement mit hohem Alkaligehalt ausgewählt (hohes Korrosionspotential). Im Vergleich zu alkaliresistenten Glasrovings wurdernE-Glasfasern (geringere Alkalibeständigkeit) mit untersucht. Die Probekörper wurden im Alter von 7 Tagen sowohl einer WasserlagerrnNebelkammerlagerung (40 C, 99 % r.F.) unterworfen. Die Einlagerung in der Nebelkammer erfolgte ohne und mit BiegebeanspruchurnExpositionsdauer in der Nebelkammer weisen alle Prüfkörper mit E-Glasfasern ausgeprägte Schädigungen der Faserstruktur aus. Unrnmit Portlandzement und mit Duropact-Bindemittel sind marginaler Natur. Dagegen sind Unterschiede zwischen unbelasteten und zurnerkennbar. Der Verbund mit ARG-Fasern blieb davon unbeeinflußt (Faseroberfläche unbeschädigt). Diese durch mikrostrukturelle UnrnSchädigungen können mittels akustischer und elektrischer Verfahren geortet werden. Delaminationsartige Defekstrukturen lassen sirnerfassen. Hierbei wird das Schwingungsverhalten der angeregten diskreten Verbundstruktur analysiert. Faserbrüche wie auch delamrnAnregung mit mechanischen Spannungsimpulsen zu Verschiebungen elektrischer Ladungen. Die hierbei emittierten elektrischen Wernerfaßt und gestatten eine Detektion derartiger Schädigungen. Ausgehend von der morphologischen Charakterisierung der VerbunddrnIfB: Laufende Projekte http://localhost/biwitb/baustoff//forschung/alle.htmrn5 von 10 11.04.2012 11:01rneine angepaßte zfP-Methodik Schädigungen an Verbunden zwischen Zementsteinmatrix und Glasfaserbündel zu orten und zu bewerrnerstmals zur internationalen Techtextilmesse 1999 in Frankfurt/M: vorgestellt und ebenda veröffentlicht.
Zeitraum
01.04.1996 - 31.03.1999
Art der Finanzierung
Drittmittel
Projektleiter
  • Herr Prof. Dr.-Ing. Viktor Mechtcherine
Finanzierungseinrichtungen
  • SMWK über Auftraggeber
Kooperationspartnerschaft
keine
Website zum Projekt
Relevant für den Umweltschutz
Nein
Relevant für Multimedia
Nein
Relevant für den Technologietransfer
Nein
Schlagwörter
Dauerhaftigkeit, Glasfaser
Berichtsjahr
1996
Stand: 26.04.2012